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    Nadal – Muskelaufbau mit Creatin?

    Von Matthias Nientiedt | 23.Januar 2010

    Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

    Bei Rafael Nadal hat es in der Vergangenheit ja schon öfters Spekulationen gegeben, ob seine Muskelmasse rein natürlich zustande gekommen ist. Mit Sicherheit trainiert er stark, aber jedermann weiß doch, dass wahrscheinlich die Mehrzahl der Sportler neben dem Training versuchen ihre Leistungen durch verschiedene Mittel zu steigern. Es wäre ein Wunder, wenn auch nur die Mehrheit der aktuellen Top-Tennisspieler darauf verzichten würden. Ein Name in diesem Zusammenhang ist Creatin von Pharmasports. Durch Creatin soll der Muskelaufbau und die Kondition gefördert werden. Natürlich wird nur mit Creatin kein Amateur Federer schlagen, aber die Verlockung mit Creatin die Leistung zu fördern und den Körper besser aussehen zu lassen ist wahrscheinlich nicht nur im Amateurbereich groß. Dieses den fettfreien Muskelaufbau förderndes Mittel nützt natürlich nichts ohne Training, aber wenn mehrere trainierte Sportler zum Vergleich antreten steht unter Umständen der, der das Mittel nimmt besser da. Creatin ist als Nahrungsergänzungsmittel, meines Wissens auch kein Dopingmittel und ich denke viele Leistungssportler greifen darauf zurück. Vor allem der positive Effekt auf Schnelligkeit und Kraft ist natürlich Gold wert nicht nur im Tennissport. Das Muskelwachstum wird durch Creatin, das ein natürlicher Stoff ist und die Energiezufuhr zu den Muskeln regelt, bis zu 25 Prozent gesteigert. Bei Nadal muss ich irgendwie jedes mal daran denken, denn er sieht schon ein bisschen wie ein Bodybuilder aus.

    Für viele klingt das wohl nach einem Dopingmittel, aber Creatin ist nicht etwa eine stereoidähnliche Substanz, sondern als verkehrsfähiges Lebensmittel in Deutschland zugelassen. Das Mittel sorgt jedoch für enorme Gewichtszunahme, vor allem durch Muskelaufbau. Weil es zu einer vermehrten Wassereinlagerung im Muskel führt wirken die Muskeln wie aufgeblasen, nach Absetzung des Mittels werden die Wassereinlagerungen jedoch schnell wieder abgebaut. Im Wachstum sollte diese Mittel nicht genommen werden, ansonsten ist es jedoch völlig ungefährlich. Bekannte Vorurteile wie „Der Urin leuchtet nach der Einnahme“ sind nicht haltbar und wohl auf Grund natürlicher Skepsis gegen solche Präparate zu deuten. Für Creatin sind jedenfalls keine negativen Nebenwirkungen bekannt und der positive Effekt hält auch hauptsächlich für die Dauer der Einnahme an und nicht langfristig darüber hinaus.

    Creatin ist jedenfalls ein Mittel, das hauptsächlich Bodybuilder gebrauchen. Es unterstützt bei hartem Training den Muskelaufbau, auch optisch. Ohne Training kann man so viel Creatin zu sich nehmen wie man will, es macht keinen Sinn. Ob das Mittel im Tennis eine Rolle spielt weiß ich nicht, aber wie gesagt bei Nadal kann ich mir schon vorstellen, dass er sein hartes Training so unterstützt, denn er ist mit Sicherheit auch eitel und trägt gerne sein Muskelshirt, wobei ihn die Einnahme von Creatin da natürlich noch besser aussehen lässt.

    Muskelaufbau mit Creatin ist jedenfalls keine böse Sache, die Substanz ist körpereigen. Viele Tennisspieler werden es nehmen und dagegen ist auch nichts zu sagen, wenn damit die Bälle stärker auf die Grundlinie gefeuert werden freut es auch den Zuschauer. Und vielleicht sollten es sogar mehr Spieler nehmen, damit nicht nur Nadal als Muskelpaket über den Platz läuft und die Frauen begeistert!

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