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    Viertelfinaltag bei den GWO 2010 – Teil 3

    von | 12.Juni 2010

    Sein Ziel der Gerry Weber Open-Woche hat der Philipp Petzschner bereits realisiert: das Erreichen des Halbfinales in Halle. Das hatte sich Petzschner nach dem ersten Sieg in Halle gegen Marcos Baghdatis vorgenommen. Im Viertelfinale kam ihm Lukas Lacko als Gegner dazu gerade recht, denn der zog in der laufenden Saison bereits zweimal den Kürzeren gegen den Deutschen.

    Petzschner nahm Lacko sein erstes Aufschlagspiel ab und ging mühelos in Führung. Danach hatte der Deutsche jede Menge Glück. „Ich hatte einfach Black outs auf dem Platz“, ärgerte sich Petzschner über unnötige Fehler in seinem Spiel. Doch der slowakische Davis-Cup-Spieler ließ jede Chance auf eine Rebreak im ersten Satz verstreichen.

    Der zweite Satz begann wie der erste: Break für Petzschner zum 1:0. Erneut zum 3:0 und im Handumdrehen stand es 4:0 für den Deutschen. Plötzlich drehte Lacko jedoch auf, kam zurück ins Spiel und vermasselte ihm die frühzeitige Entscheidung erst durch sehr gutes Aufschlagspiel, dann durch ein Rebreak. „Das ist natürlich nervig, schaffe ich erneut ein Break zum 5:1 wäre das Match in 5 Minuten zu Ende gewesen“, haderte Petzsche nach dem Spiel.

    „Mit mir bin ich überhaupt nicht zurfrieden. Es zählt nur, dass ich trotzdem recht glatt gewonne habe.“ Nun geht sein größter Wunsch im Halbfinale in Erfüllung: Ein Match gegen Roger Federer. „Er ist er kompletteste Spieler, hat die besten Schläge und bewegt sich unglaublich gut“, schwärmte Petzschner. Er wird alles geben müssen, und er weiß, was ihn erwartet, „aber im Halbfinale und in Halle gegen den Rasenkönig zu spielen ist ein Traum.“

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